Unsere Schulordnung

  1. Wir gehen freundlich miteinander um, begegnen uns mit Respekt und helfen uns gegenseitig: – jeder soll ohne Angst vor anderen die Schule besuchen können. D.h. wir üben keine Gewalt aus, weder körperlich, noch mit Worten.
  2. Damit alle ungestört lernen können, – kommt jeder pünktlich zum Unterricht, bringt jeder die erforderlichen Arbeitsmaterialien mit und erledigt jeder seine Hausaufgaben zuverlässig.
  3. Im Schulgebäude soll es während der Unterrichtszeit leise sein, jeder bewegt sich leise und ruhig im Schulgebäude (Treppenhaus und Flure).
  4. Spiel- und Arbeitsmaterial in der Klasse und den Besitz anderer behandeln wir pfleglich. Wir zerstören, beschmutzen und beschädigen nichts.
  5. Ein mitgebrachtes Handy bleibt während des Schulvormittages unsichtbar und ausgeschaltet.
  6. Gefährliche Gegenstände: Taschenmesser, Feuerzeuge u.ä. lassen wir zu Hause, ebenso Nintendo und MP3 Player u.ä..
  7. Toilettenregel:
    Du musst dich immer in eine Liste eintragen. Nur in die Toilette machen. Wir benutzen das Toilettenpapier nur zum Po-Abwischen. Möglichst wenig Papier benutzen. Abziehen! Kein Papier auf den Boden werfen. Hände waschen! Handtuchpapier in den Abfalleimer werfen. Es gibt einen Toilettendienst zur Kontrolle.
  8. Wir frühstücken gesund und trinken ausschließlich Wasser in der Schule.

Unsere Schulhofordnung

  1. Vor und während der Schulzeit darf der Schulhof ohne Erlaubnis eines Lehrers nicht verlassen werden.
  2. Wir nehmen auf andere Kinder und deren Spiele Rücksicht. Wir schubsen nicht und achten darauf, keinem weh zu tun.
  3. Mit anderen Spielgeräten gehen wir pfleglich um und achten darauf, dass keiner gefährdet oder verletzt wird. Ebenso bringen wir Spielsachen nach Gebrauch in die „Villa Kunterbunt” zurück.
  4. Die Rutsche benutzen wir sitzend und einzeln.
  5. Die Nestschaukel benutzen wir in angemessener Weise mit maximal vier Kindern. Nicht schaukelnde Kinder halten Abstand zur Schaukel und stellen sich in einer Reihe auf. Nur der Schaukeldienst hilft beim Bremsen.
  6. Beim Betreten des Schulhofes klappen wir die Roller zusammen, tragen sie und fahren weder auf dem Schulhof noch im Schulgebäude.
  7. Der Pausenaufsicht ist Folge zu leisten. Bei unlösbaren Konflikten (3 x STOPP Regel funktioniert nicht) oder bei Unfällen gehe ich sofort zur Pausenaufsicht.
  8. Wir nehmen kein Frühstück mit auf den Schulhof.
  9. Nach Schulschluss gehen wir direkt nach Hause oder in die Betreuung. Kinder, die abgeholt werden, warten auf dem Hof am Schultor.
  10. Wir halten unseren Schulhof sauber. Der Hofdienst räumt in den Pausen auf.

Die „Stopp-Hand”

Eine fast alltägliche Situation: Nach / In der Pause kommen Kinder zur Lehrperson hin und erzählen von einem Streit. Anfangs haben sie schön miteinander gespielt, doch dann ist aus dem Spiel Ernst geworden. Als Instrument zur Streitschlichtung gibt es an der Grundschule Gebhardtstraße die „Stopp‑Hand”. Die Stopp‑Hand dient dazu anderen Kindern zu sagen, wenn einem „etwas nicht passt” bzw. es in der Spielsituation o.ä. reicht. Somit dient die Stopp‑Hand zur Streitvermeidung.

Die Kinder sagen dazu laut „Stopp” und verdeutlichen das durch die ihnen bekannte Geste. Zur optischen Verdeutlichung hängt die Stopp‑Hand laminiert an der Innenseite der Klassenräume sowie an der Innenseite der Türe zum Schulhof.

Die Thematik „Stopp‑Hand” lernen die Schulanfänger innerhalb der ersten Woche kennen. In den Klassen 2-4 wird sie zu Beginn eines jeden Schuljahres bzw. in aktuellen Situationen immer wieder geübt und angewandt. Einzelne Klassen haben dazu einen Klassenvertrag.

Mit der dazugehörigen Unterschrift verpflichtet sich so jeder Schüler zum Einhalten der Vereinbarung:
Wenn jemand ‘Stopp’ sagt, bleibe ich weg”.

Wenn jemand dagegen verstößt, muss eine mit den Kindern erarbeitete Konsequenz folgen (z.B. Regelzettel). Diese Präventivmaßnahme macht nicht frei von Risiken und Konflikten. Auch werden die Anregungen nicht allen Kindern gefallen bzw. von allen Kindern angenommen. Aber zumindest haben die Kinder so die Chance, etwas für einen verständnisvolleren und gewaltfreieren Umgang miteinander zu tun.


Gesprächsregeln

Unsere Gesprächsregeln sind Grundlage für ein rücksichtsvolles Kommunizieren im Klassenraum. Schon in den ersten Schultagen werden diese mit den Kindern erarbeitet und deren Einhaltung konsequent erprobt. Unsere Gesprächsregeln hängen visualisiert in Plakatform in jedem Klassenraum zur Erinnerung aus.


Toilettenregeln

  • Du musst dich immer in eine Liste eintragen!
  • Nur in die Toilette machen!
  • Wir benutzen das Toilettenpapier nur zum Abwischen!
  • Möglichst wenig Papier benutzen!
  • Abziehen!
  • Kein Papier auf den Boden werfen!
  • Hände waschen!
  • Handtuchpapier in den Abfalleimer werfen!
  • Es gibt zur Kontrolle einen Toilettendienst.
Städtische Gemeinschaftsgrundschule mit offenem Ganztag und gemeinsamen Lernen Gebhardtstraße
Gebhardtstraße 16 • 42329 Wuppertal Vohwinkel • 0202/563-7323